Percival Everett | GOD’S COUNTRY

USA 1994 | 225 Seiten

INHALT: GOD’S COUNTRY ist ein Western im Tarantino-Stil. Bubba, ein freier Schwarzer (der Roman spielt ein paar Jahre nach dem Bürgerkrieg), hilft dem Ich-Erzähler Jock Marder, dessen Frau zu finden, die von Rothäuten(?) entführt wurde. Gemeinsam treten sie eine Reise durch ein hartes, gnadenloses Land an, das vor Ungerechtigkeit vor die Hunde geht. Jeder bescheißt jeden, alle wollen nur Geld, es wird verraten, geprügelt und getötet was das Zeug hält. All der Trostlosigkeit hält der Autor einen rabenschwarzen Humor entgegen, der dem Roman den eigentlichen Reiz verleiht. Zwischendurch musste ich bei einigen Szenen laut loslachen.

FAZIT: Das Ende ist unvorhersehbar und tiefgründig … also von allem etwas dabei. Ich vergebe 5 Sterne.

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