Georges Simenon | DIE VERLOBUNG DES MONSIEUR HIRE

F 1933 | 175 Seiten

FAZIT: Hm … tja … hm … weiß nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Die Geschichte um den fetten Monsieur Hire, der in trostloser Einsamkeit in einem Pariser Vorort haust und wegen seiner Absonderlichkeit nach einem Mord sofort als Hauptverdächtiger von der Polizei verfolgt wird (unschuldig natürlich), ist schon recht gut. Aber der Schreibstil ist doch wirklich erschreckend schlecht. Das soll eines der besten Werke des großen Simenon sein? So ein Groschenroman? Kann ich kaum glauben. Vielleicht liegt’s an der Unerfahrenheit des Autors? Als der Roman erschien, war Simenon gerade mal 30 Jahre alt. Als nächstes habe ich DIE KATZE von 1967 auf dem Zettel, vielleicht bringt das Spätwerk mehr als … sagen wir mal … drei gut gemeinte Sterne.

2 Gedanken zu “Georges Simenon | DIE VERLOBUNG DES MONSIEUR HIRE

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